Cholmogory Gänse

холмогорские Gänse wie sie in Russland ihren Namen tragen auf Deutsch übersetzt Cholmogorski . Im 19. Jahrhundert von Bauern in der Region Black Earth in Russland zur Fleischgewinnung erzüchtet. Es ist eine sehr robuste , schnellwüchsige Fleischgans diese sehr geeignet ist für große Grasflächen , da sie sehr viel Gras zu sich nimmt …….. https://wassergefluegel.hpage.de

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Toulouser Gänse

Toulouser Gänse wurden in Frankreich als reine Nutztiere erzüchtet. Besonders die Leber, die größer ist als bei anderen Rassen, wird von Franzosen für die berühmte Gänseleberpastete verwendet. Mit ihrem massigen Körper sind die Toulouser die schwerste ausländische Gänserasse. Sie sind von ruhigem Wesen und äußerst zutraulich.

Herkunft

Diese Gänse stammen aus der Gegend um Toulouse in Südfrankreich. In England wurden die Tiere, die in Frankreich bereits vor mehreren hundert Jahren lediglich zu Nutzzwecken gezüchtet wurden, rassisch veredelt, und die heutigen Rasseattribute entstanden. Der Zuchtstand dieser Rasse hat in Deutschland ein sehr hohes Niveau.

Gesamteindruck

Massige Körperform, kräftiger Hals, breiter, kurzer Kopf, bis auf die Erde reichende doppelte, hinten geschlossene Bauchwamme.

Rassemerkmale

Rumpf:  verhältnismäßig kurz, breit, sehr massiv. Voll ausgebildetes Hinterteil mit doppelter, tief herunterhängender Bauchwamme 

Kopf: kurz, breit und hoch, mit flacher Stirn, waagerecht getragen, gut entwickelte Kehlwamme.

Schnabel: kurz, dick, nach der Spitze zu abwärts gebogen, orangefarbig mit blasser Bohne.

Augen: groß, dunkelbraun, mit schmalem, orangefarbigen Ring.

Hals: mittellang, sehr kräftig, gerade, aufrecht getragen.

Rücken: breit, fast gerade und nahezu waagerecht getragen.

Schwanz: kurz, breit, waagerecht getragen.

Brust: voll, breit, tief angesetzt, mit geradem Brustkiel.

Flügel: breit, nicht zu lang, hoch und dicht anliegend getragen.

Schenkel: kurz und kräftig, vollständig in dem sehr reichen Seitengefieder verborgen.

Läufe: kurz, stark und kräftig, orangefarbig, Zehennägel dunkel. 

Farbe: Grau. Wie bei der Graugans, möglichst satte, ins Schwarz oder Blau spielende Farbe mit feiner weisser Federsäumung. Schwanz grau mit weissen Rändern. Bauch und Steissgefieder weiss. Junge Tiere sind heller als alte und mehr braungrau. Grobe Fehler: Fehlender Kiel, fehlende Kehlwamme, dunkle Schnabelbohne bei Alttieren.

Gewicht: Ganter 9 – 10 kg, Gans 8 – 9 kg.
Bruteier 160g Mindestgewicht .
Schalenfarbe der Eier: Weiss.
Ringgrösse: Beide Geschlechter 27 mm.

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Marans

Aus das gleichnamige Fischerdorf nordöstlich von la Rochelle am Atlantik zurückgehend, ist die zuminderst hierzulande häufiger zu lesende scheinbare Umformung in die Einzahl

( Marans ) folglich in jedem Falle unkorrekt! Die intensiv dunkelbraune Eierschalenfärbung, die diejenige der traditionellen Konkurrenz aus Barneveld und Wesum noch einen Tick übertrifft, hat den Marans eine internationale Karriere beschert und insbesondere jenseits des Ärmelkanals zu langjähriger überdurchschnittlicher Beliebtheit geführt. Während man in Frankreich mit Angaben  zu eventuellen Ahnen vorsichtig ist, glaubt man in England,wohin die Marans 1929 gelangten, diese laut Hawkworths British Poultry Standarts (1982 ) unter gesperberten Mechelnern, Croad-Langschan, Coucou de Rennes, Faverolles, Barred Rocks, Brackeln und Gatinaise suchen zu müssen. Obwohl im Heimatland etliche weitere Farbvarianten vorkommen, sind bei Ausstellungen nur  Gesperberte, Weizenfarbige und Schwarz-Kupferfarbige geläufig. Auf Englischen Schauen findet man neben Schwarz und Gesperbert hingegen auch deren Abwandlungen in Gold – und Silber gesperbert, wie wir sie auch bei den Mechelnern in ihrer belgischen Heimat antreffen. Markantester Unterschied  zwischen französischer und englischer Zucht ist aber die leichte Fußbefiederung, oft nur die äußerste Zehe umfassend, auf dem Kontinent, während auf der Insel von jeher Glattläufigkeit kultiviert wurde. Zudem züchtet man in Frankreich eher auf einen intensiven Goldbraunton der Eischale ( extra-roux ) und weniger auf abgegrenzte Gefiederfärbung hin, wie es auf  einigen Spezialschauen für diese Rasse deutlich wurde. Zusätzlich festhaltenswerte Merkmale sind ziemlich langer, und breiter Rumpf, langer, starker Hals, flacher, leicht abfallender, im Sattel breiter Rücken, dabei ohne Kissenbildung und ausgerundet, breite bzw. weiträumige Brust, gut entwickelter, dabei nicht verfetteter Bauch, ziemlich kurze, fest anliegende Flügel, im Ansatz breiter, dabei kurzer, halbhoch getragener Schwanz, mittelgroßer Stehkamm mit nicht aufliegender Fahne, längliche, mittelgroße, emailefreie Ohrlappen, mittellange, gut gerundete Kehllappen, rot-orangefarbige Iriden, kräftiger, hornfarbiger Schnabel, kräftige Schenkel ohne Kissen – oder Stulpenbildung sowie mittellange, weiß oder blaßrosa  gefärbte Läufe, die bei Schwarz und Schwarz- Kupferfarbig auch grau bzw. dunkel sein dürfen.

Die 3,5-4 bzw. 2,5-3 kg schwere, eine außergewöhnlich hohe Anzahl mindestens 75g wiegender Eier produzierende Rasse hat im attraktiven Schwarz- Kupferfarbig die längst überfällige Standartaufnahme hierzulande endlich geschafft, nachdem ein erster Versuch vor einigen Jahren gescheitert war…….http://www.marans-club.de/.

Orloff

Orloff

Herkunft und Rassebeschreibung

Die ersten Orloff tauchten 1884 in Deutschland auf, verschwanden aber recht bald wieder. Erst als sie 1910 Pfarrer Dr. Ranft aus Oberhelmsdorf bei Dresden erneut einführte, war ihnen ein dauerhaftes Dasein in Deutschland beschieden.

Ihre genaue Herkunft ist leider nicht genau geklärt, aber vermutlich handelt es sich bei den eingeführten Tieren, um Nachkommen aus einem hochbeinigen Huhn aus der persischen Provinz Gilan, den so genannten Giljanskis und einem bodenständigen, kurzbeinigen russischen Huhn, dem Uschanka-Huhn……… https://www.sv-orloff.com

New Hampshire

Die Rasse stammt aus dem gleichnamigen Bundesstaat der USA, und wurde erst Anfang des 20. Jahrhunderts gezüchtet. Bei den New Hampshire handelt es sich um eine natürliche Weiterzüchtung der Rhodeländer. Die wiederum aus einer Kreuzung aus “roter Malaienkämpfer” und anderen asiatischen Rassen entstammen. 1935 wurde die Rasse in den “Standard of Perfection” aufgenommen und anerkannt.

Die Bilder unten zeigen die ersten New Hampshire die nach Österreich eingeführt wurden……….http://www.sv-newhampshire.de